RSH - Wie alles begann...
  Carsten Kock
 
Carsten Kock begann als freier Mitarbeiter bei RSH für das "Studio Flensburg", für das auch Ulf Hagge tätig war. Seine Tätigkeit begann im September 1986.

Sein erstes "RSH Extra" machte er im Oktober/November 1986.
Für das Studio Flensburg machte er ab November 1986 auch viele Wochenendvertretungen.

Am 01. April 1987 war es dann soweit: Er bekam einen Festvertrag und wurde damit auch verantwortlich für die Studioleitung in Flensburg. Im Juli/August wechselte er dann in die "Report-Redaktion" nach Kiel-Wittland und kam somit auch "rechtzeitig" zu kommenden Großereignissen wie der Barschel-Affäre im Herbst '87 oder dem Gladbecker Geiseldrama im August 1988. Nicht zu vergessen natürlich die friedliche Revolution in der DDR im Spätsommer/Herbst 1989.

"Kiel-Reporter" wurde Carsten Kock dann im Sommer 1989, bevor er dann zum Nachrichtenchef im Oktober 1989 berufen wurde. Damit war er also beim Mauerfall am 09. November 1989 auf der wichtigsten Position nachrichtentechnisch im Sender.

Im Frühjahr 1992 wechselte er auf die Position des Chefredakteurs bei RSH.

Mit dem Aufbau von "Radio Nora" im Herbst 1995 suchte er neue Herausforderungen und wurde Programmchef/Geschäftsführer für NORA.

Aber "Back to the Roots" dachte er sich 1998 und kehrte zurück zu RSH. Er wurde Chefkorrespondent für RSH; hier verantwortlich für landespolitische Berichterstattung mit Sonderaufgaben. In dieser Funktion ist er heute noch tätig bei R.SH

Ich möchte mich bei Carsten Kock ausdrücklich bedanken, dass er sich die Zeit genommen hat diese Facts für die RSH-History zusammenzutragen. Viel Spaß und Erfolg auch für deine zukünftige Arbeit bei RSH!!


Hier die Autogrammkarte von Carsten aus 1986...








Und Carsten Kock in Farbe