RSH - Wie alles begann...
  Schröder und Schröder
 
Fangen wir mal mit Christian Schröder an:

Eigentlich wollte er Lehrer werden, kam dann aber doch irgendwie ins Startteam von RSH. Seine erste Sendung hatte er bereits am 2. Sendetag, dem 02. Juli 1986 von 9 bis 11 Uhr in der Sendung "RSH Express". Als "Schröder und Schröder" trat er dann erstmals am Sonntag, dem 06.07.1986 von 12 bis 14 Uhr in Erscheinung. Dabei sei angemerkt: Schröder und Schröder sind nicht verwandt oder verschwägert...

Im Jahr 1987 liegt dann die Geburtsstunde der Sendung "Hausmeister Pfitzner". Der imaginäre Hausmeister wurde von Klaus Kriesel gesprochen, man erinnert sich vielleicht noch an einen Schweizer auf RSH? Um 10:10 Uhr kam er immer in die Sendung. Hieraus ergab sich auch eine Silvestersendung. Diese lief 1987 bis 1990, jeweils nach dem "Final Countdown".

Die Geburt von "RSH Gold" war ebenso eine "Schröder Angelegenheit". 1988 bis 1990 moderierte Christian Schröder die Shows, anfangs noch aus der "Alsterdorfer Sporthalle" in Hamburg, später dann aus Kiel. Der Auftritt 1988 mit der Show in SAT.1 war somit auch der Startschuß für seine spätere TV Karriere.

In den Jahren 1989 bis 1991 tätigte er weitere TV Arbeit, wie die "SAT.1 Nachrichten" aus Hamburg sowie das "RTL Frühstücksfernsehen" aus Luxemburg.

1991 beginnt seine Arbeit beim NDR: Dort begrüßt er in der "Aktuellen Schaubude" auch Carsten Köthe und Marcus Wegmann (Köthes Mutti)

Heute moderiert er das "Schleswig Holstein Magazin" im NDR Fernsehen und den Vormittag auf der "Welle Nord".


Hier sehen wir Christian Schröder im Studio, März 1989



Quelle: VHS-Filmmaterial von H.Radermacher, digital überarbeitet von Ronny Matthies/Berlin



Einige S/W-Impressionen von Christian Schröder, fotografiert von Stefan Fuhr







Christian & Thomas 1986




Und nun zu Thomas Schröder:
Kollgen sagten über ihn, er sei ein Freidenker, der keine Theaterpremiere ausließ und dass er einen Duden verschluckt habe.

Er teilte sich die Sendung "RSH Moltied" 1986 mit Ines Barber und hatte in den ersten Monaten nach Sendestart seine eigene Sendung am Donnerstag Abend, die "RSH Swing".

Zusammen mit Christian Schröder machte er sonntags die "RSH Heimat" und sprach außerdem oft die "Reports".

Desweiteren war er als Schlußredakteur hinter den Kulissen tätig.

Bei der vorgezogenen Landtagswahl (durch den Barschel Tod 1987) im Jahre 1988 griff er in Sachen Kleiderwahl total daneben, während er im Landeshaus auftrat.

1989 bekam er bei RSH eine neue Aufgabe:
Er war verantwortlich für die Sendung "RSH Vorhang" (Kultur und Pop vor Mitternacht)

Anfang der 90er Jahre verließ Thomas Schröder RSH...



Und nochmal Christian Schröder "In Farbe"